{"corpus":"steiner","locus":"GA 1/l16/p082","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Niemand aber vermag aus der bloßen Idee heraus die Mannigfaltigkeit, die vor den äußeren Sinnen auftritt, zu konstruieren. Die Idee vermag der intuitive Geist zu erkennen. Die *einzelnen* Gestaltungen sind ihm nur zugänglich, wenn er die Sinne nach außen richtet, wenn er beobachtet, anschaut. Warum eine Modifikation der Idee gerade so und nicht anders als sinnenfällige Wirklichkeit auftritt, dazu muß der Grund nicht ausgeklügelt, sondern im Reich der Wirklichkeit *gesucht* werden..","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"16. Goethe als Denker und Forscher","site_heading":null,"date":null,"location":null,"word_count":71,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/1/l16/p082","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["MP1988"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/1/l16/p082"},{"lang":"en","edition":"MP1988","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/1/l16/p082","paragraph_aligned":true}]}