Achter Vortrag

GA 100/1907-06-23/p017 ·1907-06-23 · original (original)
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So sehen wir, wie die alten Völker wichtige Vorstellungen mit diesem Durchgang der Sonne durch die einzelnen Sternbilder verknüpft haben. Und dies hängt dann auch wieder zusammen mit der Wiederverkörperung des Menschen zu einer bestimmten Zeitepoche, nach Ablauf von durchschnittlich etwa 2200 Jahren. Weil es aber einen großen Unterschied macht, ob der Mensch auf dieser Erde in einer solchen Epoche als Mann oder Frau verkörpert wird, so wird die Berechnung der einzelnen Inkarnationen etwas komplizierter. Die Erlebnisse, die der Mensch in einer Verkörperung als Mann oder als Frau hat, sind so verschieden, daß er sich zweimal während einer solchen Epoche verkörpern muß, einmal als Mann und einmal als Frau; so daß also auf den ungefähren Zeitraum von zwei Jahrtausenden zwei Verkörperungen erfolgen, in Wirklichkeit also nur 1100 bis 1200 Jahre zwischen zwei Verkörperungen liegen. Deshalb ist es auch im Durchschnitt richtig, daß eine männliche und eine weibliche Inkarnation abwechseln. Ausnahmsweise aber können auch einmal hintereinander mehrere Inkarnationen im selben Geschlechte folgen - die größte Zahl, die beobachtet worden ist, war sieben -; dann aber wechselt das Geschlecht. Das sind jedoch Ausnahmen; in der Regel wechseln die Geschlechter in den aufeinanderfolgenden Inkarnationen ab.

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