Neunter Vortrag

GA 100/1907-06-24/p017 ·1907-06-24 · original (original)
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Dieses Mondendasein müssen wir noch nach einer andern, nach der geistigen Seite hin betrachten. Seine Wesenheiten, die damals Menschenstufe hatten, müssen wir beschreiben als Wesen, die als unterstes Glied den Ätherleib hatten, als zweites den Astralleib, dann das Ich, Geistselbst, Lebensgeist, Geistesmensch oder Atma, und dann hatten sie noch den Heiligen Geist. Sie hatten nicht mehr das neunte Glied, das nur noch den Sonnen-Feuergeistern eigen war. Den höchsten dieser Geister des Mondes, die damals Menschenstufe hatten, nennt man in der christlichen Esoterik den Heiligen Geist. So ist also die dreistufige Gottwesenheit in dem ursprünglichen Christentum in innerlichen Zusammenhang gebracht mit der Erdenentwickelung, und der Heilige Geist ist der über dem Menschen stehende Geist, der ihn unmittelbar inspirieren kann.

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