Dritter Vortrag

GA 101/1907-10-21/p021 ·1907-10-21 · original (original)
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Dann schlägt das Ich von oben ein in den astralischen Leib und beginnt zu arbeiten im Menschen, und wir haben dann einen Teil des astralischen Leibes, der vom Ich selbst geformt ist. Dieser astralische Leib besteht heute aus zwei Gliedern, einem Gliede, das auch das Tier hat, und einem anderen, das nur der Mensch hat, das dadurch entsteht, daß der Mensch durch viele Verkörperungen hindurch mit seinem Ich gearbeitet hat am astralischen Leibe. Nun wirkt im Menschen etwas anderes als im Tier. Das Tier hat diesen Einschlag des Ich in den astralischen Leib nicht. Es hat seinen astralischen Leib nur in einer ganz bestimmten Weise geformt, wie es ihn eben von den äußeren Mächten bekommen hat. Nun wirkt alles, was aus den höheren Welten kommt, wieder auf das Ganze des menschlichen Organismus ein, gestaltet alles in einer gewissen Weise um und bewirkt Neugestaltungen der alten Organe, es wandelt die alten Organe um.

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