Bildhafte Vorstellungen als notwendiges Erziehungsmittel zur Geistesschulung
Worauf es aber ankommt, das ist das Verhältnis von 1:3:7:12. Wenn Sie das Verhältnis dieser Zahlen zueinander als Tonverhältnis auffassen, indem Sie sich vorstellen, daß ein Ton in einer bestimmten Zeit drei Schwingungen macht, ein anderer in derselben Zeit sieben Schwingungen, und noch ein anderer zwölf Schwingungen, dann haben Sie in diesen Zahlen jenes Verhältnis ausgedrückt, das in geistiger Musik das Verhältnis angibt von Ich, Astralleib, Ätherleib und physischem Leib.
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GA 101/1907-12-29/p024 · edition original