Vierter Vortrag

GA 102/1908-02-29/p020 ·1908-02-29 · original (original)
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Verfolgen wir jetzt die Entwickelung auf der Erde selber: Im Beginn der Erdenentwickelung hat der Mensch seinen physischen Leib als Anlage, dann seinen Ätherleib und astralischen Leib. Die Geister der Form kommen herüber vom Monde. Ihr niederstes Glied ist das Ich; dieses Ich opfern sie jetzt auch noch hin und befruchten den Menschen in seiner Anlage mit dem Ich, so daß das Ich, wie es auf der Erde auftritt, eine befruchtende Kraft ist, die jetzt ausströmt von den Geistern der Form; und die Geister der Form behalten als niederstes Glied ihrer Wesenheit das Geistselbst oder Manas. Wenn wir sie also beschreiben wollten, müßten wir sagen: Über uns walten in unserer Umgebung in der Erdenatmosphäre die Geister der Form. Ihr niederstes Glied ist Geistselbst oder Manas, in dem leben und weben sie, und geopfert haben sie dasjenige, was sie noch auf dem Monde hatten, das nach allen Seiten wirkende Ich. Das träufelte herunter und befruchtete den Menschen.

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Cite: GA 102/1908-02-29/p020 · edition original