Zehnter Vortrag

GA 102/1908-05-16/p013 ·1908-05-16 · original (original)
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Nun werden Sie einsehen, daß alles, was im Materiellen existiert, bis auf die Form hin ein Ergebnis dessen ist, was hinter diesem Materiellen als Wirksames steht. Wenn wir also Wesenheiten vor uns haben wie die, die ich eben geschildert habe, denen die Möglichkeit fehlt, ihren astralischen Leib umzuändern — denn die Geistigkeit fehlt ihnen, es arbeitet kein Ich an ihrem astralischen Leib -, so muß dieser astralische Leib, der aber doch die Summe der Seelenerlebnisse ist, die eben ein astralischer Leib haben kann, in einer materiellen Gestalt zum Ausdruck kommen. Diese materielle Gestalt, die eine solche nicht von einem Ich durchglühte Wesenheit hat, kann in unserer Entwickelungsphase nicht sichtbar sein in der physischen Welt, und sie ist deshalb nicht sichtbar, weil sie um einen Grad tiefer liegt als unsere sichtbare Materie. Fassen Sie das wohl, was damit gemeint ist.

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