Dreizehnter Vortrag

GA 102/1908-06-11/p003 ·1908-06-11 · original (original)
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Wir haben in den letzten Betrachtungen unserer Zweigabende verschiedene Gesichtspunkte angeführt, welche uns alle darauf hinweisen, wie das geheimnisvolle Zusammenwirken ist zwischen dem Menschen und geistigen Welten, geistigen Wesenheiten, die eigentlich fortwährend um uns herum sind, und nicht nur um uns herum sind, sondern fortwährend in einer gewissen Beziehung auch durch uns hindurchgehen, mit denen wir fortwährend leben. Wir müssen uns aber nicht vorstellen, daß nur in jener, man möchte sagen, gröberen Beziehung, die wir in den letzten Betrachtungen erwähnten, sich ein Verhältnis entwickelt zwischen dem Menschen und geistigen Wesenheiten seiner Umwelt; sondern auch durch die mannigfaltigen, mehr dem menschlichen Gedankenkreis obliegenden Verrichtungen und Taten der Menschen, bildet sich eine Beziehung heraus zwischen dem Menschen und der geistigen Welt.

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