Dreizehnter Vortrag

GA 102/1908-06-11/p006 ·1908-06-11 · original (original)
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Nehmen wir zunächst Wesenheiten, die als unterste Leiblichkeit einen ätherischen Leib haben, mit diesem feinen Ätherleib um uns herum wohnen, uns umgeben, ihre Wirkungen und Offenbarungen zu uns heruntersenden. Stellen wir solche Wesenheiten im Geiste vor unsere Seele hin und fragen wir uns: Kann der Mensch etwas tun hier auf diesem Erdenrund, oder besser: Taten die Menschen von jeher etwas, damit diese Wesenheiten eine Verbindung, eine Brücke haben, durch die sie zu intensiveren Wirkungen auf den ganzen Menschen kommen? - Ja, von jeher taten die Menschen etwas dazu! Wir müssen uns vertiefen in manche Empfindungen und Vorstellungen, die wir in den letzten Stunden aufnehmen konnten, wenn wir uns von dieser Brücke einen deutlichen Gedanken machen wollen.

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Cite: GA 102/1908-06-11/p006 · edition original