Fünfter Vortrag

GA 104/1908-06-22/p013 ·1908-06-22 · original (original)
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Nun kommt wiederum eine Art von Zwischenzustand, in dem der leuchtende Planet nach und nach abglimmt für die äußere Beobachtung — wenn diese schon da sein könnte —, auch für gewisse hellseherische Beobachtung verschwindet und nur noch für die höchsten Formen des hellseherischen Beobachtens vorhanden ist. Dann tritt er wiederum heraus zu einer neuen Form des Daseins, zu einem dritten Zustand, den wir den Mondenzustand nennen. Das ist die dritte Verkörperung unseres Planeten, der alte Mond. Der ist jetzt so weit in seiner Substanzentwickelung, daß er das, was früher auf der Sonne bloß Gas war, verdichtet hat zu Wasser. Dadurch, daß das wässerige Element sich eingelagert hat, kann dem Menschen, der allmählich sich wieder herausentwickelt wie die Pflanze aus dem Samen, der astralische Leib eingegliedert werden, so daß der Mensch jetzt aus drei Teilen besteht, aus dem physischen, dem Äther- und dem astralischen Leib. Er ist noch nicht eigentlich Mensch, denn er hat in diesen drei Leibern noch kein Ich eingegliedert.

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