Sechster Vortrag

GA 106/1908-09-08/p014 ·1908-09-08 · original (original)
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Wir haben nun gefunden, daß nicht nur durch die Kräfte, sondern auch durch die Konstellationen der Weltenkörper Einwirkungen auf den Menschen stattfinden. Unter den Einflüssen dieser achtundzwanzig Nervenstränge, die vom Rückenmark ausgehen, bildete sich alles, was zum männlichen und weiblichen Organismus gehört. Nun soll noch etwas angeführt werden, womit wir weit hineinleuchten werden in den Kosmos und die Zusammenhänge mit der Entwikkelung des Menschen. Diese Kräfte formen die Gestalt des Menschen, aber der Mensch verhärtet nicht in ihr; es wird eine Gleichgewichtslage geschaffen zwischen Sonnen- und Mondenwirkung. Bei folgendem dürfen wir nicht denken, daß wir es zu tun haben mit irgendeiner Symbolik bloß, wir haben es mit realen Tatsachen zu tun.

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