Vierter Vortrag

GA 107/1908-10-26/p018 ·1908-10-26 · original (original)
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Im Devachan hat man Inspiration. Auch hier gibt es eine innerliche Unterscheidung für die Teile des Devachan, die der Mensch nicht passiv erleben kann, wenn er sie nach dem Tode erlebt. Im Devachan ist es so, daß durch einen gewissen Weltenzusammenhang noch nicht soviel Unheil angerichtet ist. Die astralische Welt hat das furchtbare Kamaloka in sich, aber das Devachan hat das noch nicht. Das wird erst im Jupiter- und Venuszustand der Fall sein, wenn durch Anwendung der schwarzen Magie und dergleichen dasselbe in den Dekadenzzustand übergegangen sein wird. Dann freilich wird sich im Devachan Ähnliches entwickeln wie dasjenige, was heute in der astralischen Welt ist. Hier im Devachan ist also im jetzigen Entwicklungszyklus das Verhältnis etwas anders.

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