VI. Die letzten Zeiten vor der Geschlechter-Trennung

GA 11/l06/p012 · original (original)

Das Unsterbliche im Menschen ist der Geist. Es wurde gezeigt, wann der Geist in den Leib eingezogen ist. Vorher gehörte der Geist anderen Regionen an. Er konnte sich mit dem Leibe erst verbinden, als dieser eine gewisse Stufe der Entwickelung erlangt hatte. Erst wenn man ganz versteht, wie diese Verbindung zustande gekommen ist, kann man sich über die Bedeutung von Geburt und Tod aufklären, sowie auch das Wesen des ewigen Geistes erkennen.

Read this passage in another edition
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/11/l06/p012.json
Cite: GA 11/l06/p012 · edition original