{"corpus":"steiner","locus":"GA 11/l07/p007","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Man muß sich vorstellen, daß die Empfindungswelt dieser Menschenvorfahren noch eine ganz allgemeine, unbestimmte war. Nur zweierlei von unseren heutigen Empfindungsarten waren doch schon geschieden: die Gehör- und die Tastempfindung. Durch die Veränderung sowohl des Leibes wie auch der physischen Umgebung war aber nicht mehr das ganze Menschengebilde geeignet, sozusagen «Ohr» zu sein. Ein besonderer Teil des Leibes blieb geeignet, die feinen Erschütterungen fortan mitzuerleben. Er lieferte das Material, aus dem sich dann allmählich *unser* Gehörorgan entwickelte. Doch Tastorgan blieb so ziemlich der ganze übrige Leib.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"VII. Die hyperboräische und die polarische Epoche","site_heading":null,"date":null,"location":null,"word_count":86,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/11/l07/p007","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["RSPI1959","TPS1911"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/11/l07/p007"},{"lang":"en","edition":"RSPI1959","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/11/l07/p007"},{"lang":"en","edition":"TPS1911","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":false,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/11/l07/p007?edition=TPS1911"}]}