Fünfter Vortrag
So sehen wir: Wenn wir die Taten der göttlich-geistigen Wesenheiten betrachten, erscheinen uns die äußeren Dinge als Ausdruck, als äußere Physiognomie der göttlich-geistigen Wesenheiten.
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GA 110/1909-04-14/p024 · edition original