II. Betrachtung des Wesens des Menschen
Der Ätherleib des Mannes ist weiblich, der der Frau männlich; beide Geschlechter sind sich dadurch in sich Direktive. Es hängen damit zusammen zum Beispiel der Ehrgeiz des Mannes im Kriege und die tapfere Hingabe der Frau. Alles Lebendige ist in Äther eingetaucht. Der Ätherleib der Pflanze ist viel größer als sie selbst. Sie erscheint darin als kleiner Einschnitt. Durch den Ätherleib setzt sich die strahlende Erscheinung fort und geht allmählich in den Äther über.
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GA 111/1907-09-22/p005 · edition original