II. Betrachtung des Wesens des Menschen
Das Mineral hat in gewisser Beziehung einen Ätherleib, aber keinen eigenen; die Hohlräume des Minerals, die Formen sind weniger abgegrenzt. Die Minerale sind wohl durch Äther imprägniert, aber ein wirklicher Ätherkörper ist erst den Pflanzen eigen. In dem Augenblick, in dem der Ätherleib seine Kräfte herauszieht, stirbt der Mensch.
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GA 111/1907-09-22/p006 · edition original