IV. Verhältnis des Ich zu den anderen Gliedern

GA 111/1907-09-24/p006 ·1907-09-24 · original (original)
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Der Ätherleib besteht auch aus zwei Teilen: aus einem, den der Mensch mitbekommen hat, und aus dem, den er umgestaltet zum Lebensgeist. Das geschieht durch bewusstes systematisches Arbeiten in geistiger Art, das sitzt dann fester als das [Ererbte]. Die Wirkung solcher Arbeit kann dann auf den physischen Leib angewandt werden, diese Aufgabe ist nicht die niedrigste, sondern die höchste; es gehören die stärksten Kräfte dazu.

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