IV. Verhältnis des Ich zu den anderen Gliedern

GA 111/1907-09-24/p016 ·1907-09-24 · original (original)
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Woher kommen nun die Kräfte, die den Menschen stärken und heilen? Im Bett liegt der Mensch mit physischem [Leib] und Ätherkörper, er ist dann im Pflanzenzustand, wenn er schläft, während die Seele in ihre bessere, strahlende Heimat, die Astralebene zurückkehrt. Wer noch nicht geschult ist, dem versinken alle Erlebnisse in einer höheren Welt. Höher entwickelte Wesen finden sich dann in einer wogenden Welt flutender Tongebilde. Zunächst herrscht Stummheit, doch hören Geistesohren eine neue Tonwelt. Es ist möglich, den Zusammenhang der mit unserer Sonne verbundenen Planeten zu hören. Wer den Sternenhimmel betrachtet im Sinne des Ptolemäischen Systemes, dem bewegen sich die Sterne. Eingeteilt in 360 Grade, bewegt sich im Verhältnis zueinander jeder Stern einen Grad in einhundert Jahren weiter. Eintausendzweihundert Mal so schnell bewegt sich Saturn, zweieinhalbmal so schnell Jupiter; Jupiter im Verhältnis zu Mars fünfmal so schnell, und Mars bewegt sich zweimal schneller als Sonne, Venus und Merkur - okkult betrachtet. Merkur zu Mond verhält sich wie zwölf zu eins.

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