IV. Verhältnis des Ich zu den anderen Gliedern
Ist der Mensch durch den Tod frei vom physischen Leib und im Ätherleib, so nimmt er einen Auszug vom Leben mit, einen Extrakt, welcher sich als neues Blatt zu den andern fügt, wie ein Glied in eine Kette. So bereichert sich das Ich, der Ursachenträger aller weiteren Wanderungen.
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GA 111/1907-09-24/p021 · edition original