XX. Esoterisches Christentum
Bei der vorchristlichen Einweihung wurde der Ätherleib dreieinhalb Tage vom stofflichen Leib geschieden, was sonst nur beim Tode geschieht; man war tot und nicht tot. Der ätherische Leib verbunden mit dem Astralleib und dem Ich machte die Einweihung durch. Das hohe Ereignis machte einen bleibenden Eindruck auf den Ätherleib. Der Astralleib wurde durch Meditation und Konzentration umgearbeitet und geeignet gemacht, um den Eindruck des ätherischen Leibes durch Hellsichtigkeit zu übertragen auf das physische Gehirn.
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GA 111/1908-03-07/p014 · edition original