XXV. Der Lebenslauf des Menschen in Geheimwissenschaftlicher Beleuchtung

GA 111/1908-03-10/p031 ·1908-03-10 · original (original)
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«Warum weiß der Mensch nichts von diesen geistigen Welten», so könnte man fragen. Er weiß nur in seiner gegenwärtigen Entwicklung von diesen Welten nichts aus dem Grunde, weil dieser Astralleib des Abends aus dem physischen Leib geht [und] in dem heutigen Durchschnittsmenschen kein geistiges Wahrnehmungsorgan ist. Wenn aber diese geistigen Wahrnehmungsorgane entwickelt werden - das sind die schlummernden Fähigkeiten der Seele -, nimmt die Seele wahr in der Umgebung der Nacht. Und dasjenige, was wir bezeichnet haben als geistige Welt, die um den Menschen ist, das ist zu gleicher Zeit die Welt, worin die Seele nachts ist.

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