XXV. Der Lebenslauf des Menschen in Geheimwissenschaftlicher Beleuchtung

GA 111/1908-03-10/p037 ·1908-03-10 · original (original)
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Bis zum siebten Lebensjahr muss aber auch, weil nur der physische Leib den äußeren Verhältnissen ausgesetzt ist, bei dem wachsenden Menschen, insbesondere auf diese Ausbildung des Leibes geachtet werden, denn bis zum Zahnwechseljahr werden alle Formen, worin sich der physische Leib gestalten muss, ausgebildet. Und was bis zu dieser Zeit am Leibe nicht in Form veranlagt ist, an groben und feinen Formen, das ist für das ganze menschliche Leben verloren. Größer wird der Mensch, er wächst, aber die Formen, welche größer werden, sind im Feinsten bis da veranlagt. Daher muss man gerade in dieser Zeit, in der man nicht auf den Ätherleib einzuwirken hat, alles tun, um die Formen so gut wie möglich zu machen.

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