{"corpus":"steiner","locus":"GA 111/1909-03-29/p005","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Denken wir an den Zustand des Menschen, wenn er schläft, wenn das Ich und der Astralleib außerhalb des physischen Leibes sind. Weil der Astralleib weder Ohren noch Augen hat, nimmt der Mensch nichts wahr während der Nacht. Deswegen muss er in seinem Astralleib geistige Organe entwickeln. Dies erreicht man durch die «Reinigung oder «Katharsis, wie sie im alten Griechenland genannt wurde. Das ist die erste Stufe. Auf der zweiten Stufe muss der Mensch seinem Ätherleib die Wahrnehmungen des Astralleibes einprägen. Die Wahrnehmung wird gleich, nachdem sie gemacht ist, wie ein Abdruck im Ätherleib wiederholt.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"XXX. Einführung in die Theosophie V","site_heading":null,"date":"1909-03-29","location":null,"word_count":94,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/111/1909-03-29/p005","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/111/1909-03-29/p005"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/111/1909-03-29/p005","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"unknown","scope":"volume","note":"How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.","evidence":null,"evidence_translation":null,"evidence_source":null}}