XXX. Einführung in die Theosophie V

GA 111/1909-03-29/p014 ·1909-03-29 · original (original)
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Von diesem Augenblicke an hat sich der Kandidat einen klaren Begriff gemacht von der Gerechtigkeit, die in der moralischen Welt waltet, wie das Gleichgewicht die physische Welt aufrechterhält, und er sieht nicht nur die Wirkungen, sondern auch die Ursachen; er sträubt sich nicht mehr gegen die «göttliche Gerechtigkeit» bei irgendeiner Katastrophe, wie zum Beispiel die vor Kurzem geschehene in Messina, Reggio [Calabria] und so weiter, bei der das Erdbeben Schuldige und Unschuldige zugrunde richtete. Er erkennt, dass es in der Welt einen steten Ausgleich gibt.

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