Dritter Vortrag

GA 112/1909-06-26/p021 ·1909-06-26 · original (original)
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Schauen wir uns jetzt die Wesenheiten an, die sich auf der alten Sonne finden nach der Abspaltung, und diejenigen, die den alten Mond nach der Abspaltung bewohnen. Wir wissen ja, daß während des Saturnzustandes der physische Menschenleib veranlagt worden ist, daß auf der Sonne hinzugekommen ist der Ätherleib, und auf dem Monde der astralische Leib. Nun waren diese menschlichen Wesenheiten, oder wenn wir so sagen dürfen, diese Urmenschen auf dem Monde in der Tat mit dem abgespaltenen Monde gegangen. Sie waren es eben, die nicht mitmachen konnten die rasche Entwickelung der Sonnenwesen, jener Wesenheiten, die sich mit der Sonne abgespalten hatten und die nun innerhalb der feineren Substanzen und Materie auf der Sonne lebten. Daher vergröberten sich auch diese Menschenwesen während der Mondenentwickelung. Wir finden also während der Mondenentwickelung den Menschen in einem Zustand, wo er besteht aus physischem Leib, Ätherleib und astralischem Leib. Er hatte also jene Stufe der Entwickelung, welche das heutige Tier hat. Auch das Tier hat physischen Leib, Ätherleib und astralischen Leib. Nur dürfen Sie sich nicht vorstellen, daß der Mensch auf dem alten Mond wirklich ein Tier gewesen wäre. Die Gestalt des Menschen auf dem alten Monde schaute ganz anders aus als das irdische Tierwesen heute. Sie würde Ihnen sehr phantastisch erscheinen, wenn ich sie Ihnen schildern wollte. Also wir finden sozusagen von unserem heutigen Menschen auf diesem alten Monde Vorfahren, welche physischen Leib, Ätherleib und astralischen Leib hatten, und die, nachdem sich das Ganze von der Sonne abgespalten hat, diese Glieder verhärten, in sich gröber machen, als es geschehen wäre, wenn sie bei der Sonne geblieben wären.

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Cite: GA 112/1909-06-26/p021 · edition original