Dritter Vortrag
Nun geht die Entwickelung des alten Mondes weiter. Dadurch, daß die geistigen Wesenheiten von außen auf ihre Abbilder wirken, vergeistigen sie den Mond, so daß er sich später wieder mit der Sonne vereinigen kann. Die Urbilder nehmen wieder die Abbilder auf, saugen sie gleichsam auf. Es bildet sich wieder ein Welten-Devachan, eine Weltennacht. -— Man nennt das auch ein «Pralaya», während man jene Zustände, wie Saturn, Sonne, Mond, « Manvantaras » nennt. — Nach dieser Weltennacht geht aus dem Dunkel des Weltenschoßes hervor unser Erdenzustand, der dazu berufen ist, den Menschen so weit zu bringen, daß er zu dem physischen, Äther- und astralischen Leib noch das Ich oder den Ichträger hinzufügen kann.
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GA 112/1909-06-26/p026 · edition original