Vierter Vortrag

GA 112/1909-06-27/p013 ·1909-06-27 · original (original)
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Ebenso — das brauche ich jetzt nur anzudeuten - entstand während des Mondes das Folgende: Der Mensch rückte hinauf, indem er durch gewisse Wesenheiten, die wir Engel nennen, und dutch andere höhere Geister, durch die «Geister der Bewegung » - in der christlichen Terminologie: «Dynamis » — den astralischen Leib erhielt. Dadurch wurde der Mensch während des Mondendaseins ein Wesen vom Werte des Tieres. Diejenigen Wesenheiten aber, die als ein zweites Reich während des Sonnendaseins entstanden waren, erhielten jetzt auf dem Monde zum größten Teil den Wert von Pflanzen. Das waren die Vorläufer unserer Tiere. Dann kamen hinzu, wiederum dürch geistige Wesenheiten, die in der angedeuteten Weise zurückgeblieben waren, diejenigen We- _ sen, die heute unserem Pflanzenreich angehören. Auf der Sonne gab es noch kein Pflanzenreich, nur Menschen- und Tierreich. Auf dem Monde kam erst das Pflanzenreich hinzu. Ein Mineralreich, wie es heute der Grund und Boden ist, auf dem alles übrige steht, gab es auf dem Monde noch nicht. So entwickelten sich die Reiche nach und nach. Das höchste der Reiche, das Menschenreich, hat sich zuerst entwickelt. So etwas wie ein Ausgestoßenes von diesem Menschenteich, etwas Zurückgebliebenes davon ist das Tierreich. Und was noch weiter zurückblieb, das wurde das Pflanzenreich.

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