Vierter Vortrag

GA 112/1909-06-27/p029 ·1909-06-27 · original (original)
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Was das tiefste Reich war, das Mineralreich, das brauchte am wenigsten dazu. Das Pflanzenreich war wohl in einer gewissen Weise ausgedorrt, aber es konnte auch schnell wieder aufleben. Auch das Tierreich konnte sich in einer gewissen Beziehung nach und nach herauf entwickeln. Am spätesten konnten die Menschengestalten zu ihrer Geltung kommen, um die Seelen, die ihnen aus den höchsten Regionen der Welt zuflossen, aufzunehmen. Es kehrt sich also die ganze Entwikkelung um nach dem Mondaustritt. Während vorher zuerst das Menschenreich, dann das Tierreich, dann das Pflanzenreich und zuletzt das Mineralreich entstand, ist jetzt das Mineralreich am ehesten fähig, die wiederbelebenden Kräfte zur Geltung zu bringen. Dann kommt das Pflanzenreich und entwickelt sich zu den höchsten Formen hinauf, dann das Tierreich, und zuletzt erst kann sich das Menschenreich zu den höchsten Formen hinauf entwickeln. Nach dem Mondaustritt kehrt sich der ganze Sinn der Entwickelung um. Und die Wesenheiten, die sozusagen am längsten haben warten können, um sich mit ihrem Geistigen dem Physischen zu vereinigen, das sind solche, die, im höchsten Sinne des Wortes, nach dem Mondaustritt in eine geistigere Sphäre hinaufgestiegen sind. Jene, welche mit ihrer geistigen Entwickelung früher zum Abschluß gekommen waren, sind auf einer weniger vollkommenen Stufe zurückgeblieben. Nach dem Mondaustritt erscheinen die Zurückgebliebenen früher. Sie werden leicht begreifen können, warum,

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