Siebenter Vortrag
Wir hatten in gewisser Beziehung schon darauf hingewiesen, wie die Geisteswissenschaft durch die Mittel der Geistesforschung unserem Geiste Nahrung gibt. Wir können vielleicht sagen: Es ist noch gering, was der Mensch so an geistiger Nahrung aufnimmt, aber wir sehen auch, daß es immer wachsen und wachsen kann in den folgenden Inkarnationen. Aber das geht nur unter einer Voraussetzung, und um diese kennenzulernen, wollen wir uns einmal die anthroposophische Weltanschauung selber ansehen.
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GA 112/1909-06-30/p020 · edition original