Vierzehnter Vortrag

GA 112/1909-07-07/p012 ·1909-07-07 · original (original)
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Diese Wesenheiten — Luzifer-Ahriman — wollten nichts Geringeres, als alle Wesenheiten, die auf der Erde sind, in der Gestalt, wie sie verwoben sind in der dichten physischen Materie, zu erhalten. Wenn zum Beispiel eine Pflanze wächst, herauswächst aus ihrer Wurzel, Blatt für Blatt in die Höhe treibt bis zur Blüte, dann haben Luzifer- Ahriman die Absicht, dieses Treiben und Wachsen immer weiter und weiter zu bringen, das heißt, diese Wesenheit, die sich da herausentwickelt, der physischen Gestalt ähnlich zu machen, zu erhalten, wie sie ist, und sie damit zu entreißen der geistigen Welt. Denn würde es ihnen gelingen, diese Wesenheit der geistigen Welt der physischen Gestalt ähnlich zu machen, so würden sie den Himmel sozusagen der Erde entreißen. Und auch bei allen Tieren haben die luziferisch-ahrimanischen Wesenheiten die Tendenz, sie ähnlich zu machen dem Körper, in dem sie sind, und sie ihren göttlich-geistigen Ursprung innerhalb der Materie vergessen zu lassen. Und ebenso auch beim Menschen.

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Cite: GA 112/1909-07-07/p012 · edition original