Neunter Vortrag

GA 113/1909-08-31/p010 ·1909-08-31 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Damit ist sozusagen der äußere Aspekt, der äußere Anblick dieser großen Veränderung angedeutet, die sich durch das Christus-Prinzip in bezug auf die Erdenentwickelung abgespielt hat. Wir könnten nun lange reden über das Verhältnis der Zahl Sieben zu der Zahl Zwölf und würden mancherlei noch unverständlich lassen müssen in diesem tiefen Geheimnis unseres Weltendaseins. Wenn Sie sich das Gesagte wie eine Verdeutlichung der Zahl Sieben und der Zahl Zwölf als Leitfaden für Zeit- und Raumverhältnisse gesagt sein lassen, so können Sie tiefer hineindringen in die Geheimnisse des Universums. Für uns soll aber zunächst dieses Verhältnis der Zahlen Sieben und Zwölf dasjenige sein, welches zu allem anderen dazu uns noch darauf hinweist, wie tief einschneidend das Christus-Ereignis für die Welt war, wie man selbst sozusagen einen anderen Zahlenleitfaden suchen muß, wenn man sich da zurechtfinden will.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/113/1909-08-31/p010.json
Cite: GA 113/1909-08-31/p010 · edition original