Neunter Vortrag
Das soll nur ein skizzenhafter Hinweis sein darauf, daß der Raum, wenn er sozusagen seine Sphäre der Ewigkeit verläßt und Schöpfungen in sich aufnimmt, die in der Zeit verlaufen, sich gliedert in ein Gutes und ein Böses und daß, indem man das Gute heraushebt, die Sieben heraushebt aus der Zwölf, die Sieben die gute Zahl für die Zeitverhältnisse ist. Wollen wir die Wahrheiten der Zeit suchen, so müssen wir die Siebenzahl als Leitfaden betrachten; denn was als Fünfzahl übrigbleibt, würde uns in den Irrtum führen. Da haben Sie die innere Bedeutung dieser Sache.
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GA 113/1909-08-31/p013 · edition original