Siebenter Vortrag
Es war eine wertvolle Ätherhülle, welche damals den Leib des salomonischen Jesus verließ. Wir wissen, daß der Ätherleib von jener Zeit an seine besondere Ausbildung erlangt, wenn ein Kind ungefähr das siebente Jahr überschritten hat, zwischen dem siebenten Jahre und der Geschlechtsreife. Das war also ein Atherleib, der durch die Kräfte ausgebildet war, die das Zarathustra-Ich hatte. Wir wissen, daß beim Tode der Ätherleib den physischen Leib verläßt, daß alles, was nicht für die Ewigkeit brauchbar ist, im normalen Menschenleben abgestreift wird und daß eine Art Extrakt von dem Ätherleibe mitgenommen wird. Bei dem salomonischen Jesusknaben war das denkbar größte Quantum des Ätherleibes für die Ewigkeit brauchbar. Der ganze Lebensleib dieses Kindes wurde von der Mutter des nathanischen Jesus in die geistige Welt mitgenommen.
Cite:
GA 114/1909-09-21/p011 · edition original