Dritter Vortrag

GA 116/1910-02-02/p034 ·1910-02-02 · original (original)
Record: stenogram (shorthand transcript). Shorthand transcript taken during the lecture — the strongest kind of lecture record in this corpus. Evidence: «Nach stenografischen Mitschriften» (From shorthand transcripts). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Gehen wir zum Ätherleib, der der Bildner des physischen Leibes ist. Was ist in ihn hineingekommen? — Im physischen Leibe drückt sich die Krankheit nur aus. Das Leiden selbst ist zuerst im Ätherleibe, und das Leid im Ätherleibe drückt sich in einer späteren Inkarnation im physischen Leibe in der Krankheit aus. Jetzt aber ist etwas in die Welt gekommen, so hatte der Christus Jesus zu sagen, wodurch im Innern ein Impuls aufgehen kann, um nach und nach hinwegzuräumen das Leid aus dem Ätherleib. Selig können jetzt, wenn sie den Christus-Impuls in sich aufnehmen, diejenigen werden, die das Leid in ihrem Ätherleibe verankert haben; denn es ist etwas in ihnen, wodurch sie das über das Leid Hinausführende, den Innentrost finden, den inneren Paraklet, den inneren Tröster finden!

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