Vierter Vortrag

GA 117a/1910-01-07/p003 ·1910-01-07 · original (original)
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Wir haben gesehen, wie kompliziert die Persönlichkeit sein musste, die in eine höhere Strömung alle früheren geistigen Strömungen in die Welt fließen lassen musste. Es waren berufen zwei Kinder: der salomonische und der nathanische [Jesusknabe]. Wir haben gesehen, wie im zwölften Jahr jenes merkwürdige Ereignis eintrat, dass das Zarathustra-Ich hinübergezogen ist in den Leib des nathanischen Knaben. So haben wir vor uns einen Jesusknaben, der in sich trägt das Ich des Zoroaster [und der] im Astralleib birgt alles, was der Buddha geworden ist seit seiner letzten Verkörperung, und [der] im Ätherleib jenen reinen Ätherleib [trägt], der aufbewahrt war aus jener Zeit, bevor die luziferischen Einflüsse sich geltend gemacht haben, die den Menschen immer tiefer und tiefer hinuntergeführt haben in die irdische Welt.

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