{"corpus":"steiner","locus":"GA 118/1910-03-05/p020","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Wie in Parenthese möchte ich nur sagen: Hier haben wir einen merkwürdigen Punkt, in dem gewissermaßen unsere geisteswissenschaftliche Betrachtungsweise eine Art kleinen Triumphes erlebt hat. Diejenigen, welche im Jahre 1906 bei meinem Pariser Vortragszyklus anwesend waren, werden sich erinnern, daß ich dazumal gewisse Dinge dargestellt habe, die - man kann nicht immer alles darstellen zwar auch zur Gesamterdenentwickelung gehören, aber in meiner «Geheimwissenschaft im Umriß» nicht berührt werden, weil da eben anderes hat berührt werden müssen. Man müßte nicht ein Buch, man müßte endlose Bücher schreiben, wenn man alles entwickeln wollte. Also ich habe den Punkt entwickelt, der sich sozusagen mehr auf das Materiell-Chemische bezieht. Ich habe dazumal gesagt, daß die alte Mondenentwickelung — die also in unser jetziges kometarisches Dasein hereinragt, weil der Komet auf dieser Stufe stehengeblieben ist und, soweit die jetzigen Verhältnisse ihm gestatten, diese alten Verhältnisse in ihrer Gesetzmäßigkeit auslebt -, ich habe gesagt, daß diese Mondenentwickelung sich so von der Erde unterscheidet, daß die alten Mondenwesen ebenso notwendig hatten den Stickstoff und gewisse Stickstoffverbindungen, Zyan, Blausäureverbindungen, wie die heutigen Erdenwesen notwendig haben den Sauerstoff. Zyan und ähnliches, das sind die Verbindungen, die in gewisser Beziehung dem Leben der höheren Wesen heute tödlich sind, die ihren Untergang herbeiführen. Aber eine ganz ähnliche Rolle [wie heute der Sauerstoff] spielten die Verbindungen des Kohlenstoffes mit dem Stickstoff, die blausäureartigen und ähnlichen Verbindungen.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Die Geheimnisse Des Weltenalls Kometarisches Und Lunarisches","site_heading":null,"date":"1910-03-05","location":null,"word_count":224,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/118/1910-03-05/p020","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/118/1910-03-05/p020"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/118/1910-03-05/p020","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"unknown","scope":"volume","note":"How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.","evidence":null,"evidence_translation":null,"evidence_source":null}}