Sechster Vortrag

GA 120/1910-05-21/p004 ·1910-05-21 · original (original)
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Wir haben ja gestern damit geschlossen, daß wir gezeigt haben, wie der Zufall uns immer eigentlich in einer verschleierten Gestalt das äußere Ereignis darbietet, weil an den Stellen, wo wir vom Zufall sprechen, die Möglichkeit der äußeren Täuschung, die durch die ahrimanischen Mächte herbeigeführt wird, am größten ist. Nun wollen wir einmal das Zustandekommen solcher Zufälligkeiten, das heißt solcher Ereignisse, die man im gewöhnlichen Leben als «Zufälligkeiten» bezeichnet, in einzelnen Fällen vor uns hinstellen.

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