{"corpus":"steiner","locus":"GA 120/1910-05-21/p022","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Ja, es taucht ein Bewußtsein auf, das der Mensch nur allzugut kennt. Und welches ist dieses Bewußtsein? Ein Bewußtsein drückt sich in Erlebnissen aus! Das Bewußtsein, was da auftaucht, drückt sich aus in dem, was wir den Krankheitsschmerz nennen, den wir nicht haben im normalen Wohlbefinden des Wachzustandes, weil da unser astralischer Leib gerade schläft. Schlafen des astralischen Leibes heißt, daß er sich in regelmäßigem Zusammenhang befindet mit physischem Leib und Atherleib, bedeutet Schmerzlosigkeit. Der Schmerz ist der Ausdruck dafür, daß der astralische Leib sich so hineinpreßt in den physischen Leib und Ätherleib, wie er nicht drinnen sein soll - und zum Bewußtsein kommt. Das ist der Schmerz.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Sechster Vortrag","site_heading":null,"date":"1910-05-21","location":null,"word_count":108,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/120/1910-05-21/p022","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/120/1910-05-21/p022"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/120/1910-05-21/p022","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"unknown","scope":"volume","note":"How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.","evidence":null,"evidence_translation":null,"evidence_source":null}}