Siebenter Vortrag

GA 122/1910-08-22/p014 ·1910-08-22 · original (original)
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Und nun blicken Sie wiederum hinein in das Geistvolle der Nomenklatur alter Zeiten. Da haben die alten Seher sich gesagt: Wenn wir Umschau halten im Materiellen, so kündigt sich uns das an in der Wesenhaftigkeit der Throne, aber dieses wird durchsetzt von einem Kraftelement, das alles das zur Form bringen will. — Daher der Name «Geister der Form»! In all diesen Namen liegt eine Hindeutung auf das wirklich Wesenhafte, das sie bedeuten. Wenden Sie also den Blick auf das Drängen nach kristallinischer Gestalt im Umkreise, dann haben Sie auf einer unteren Stufe das, was in dem Schießen in die Kristallgestalt äußerlich die Kräfte manifestiert, die da weben und walten in der Substanz der Throne als die Elohim selber, als die Geister der Form. Da sind sie tätig, die Schmiede in ihrem \Wärmeelement und schmieden aus der gestaltlosen Substanz der Geister des Willens die kristallinischen Formen der verschiedenen Erden und Metalle. Das sind die Geister in ihrer Wärmetätigkeit, die zugleich das formende Element des Daseins sind.

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