Three Lectures on the Mystery Dramas

GA 127/1911-12-19/p027 ·1911-12-19 · original (original)

Jordan selbst hat noch wirklich im Vortrage die Stabreime zur Geltung gebracht. Das ist etwas, was der moderne Mensch durchaus als etwas ihm nicht mehr ganz Entsprechendes empfindet. Denn, um das zu fühlen, was Wilhelm Jordan wie eine Art Programm für das angab, was er wollte, müßte man die alte Zeit in der neuen so imaginativ erleben, wie wenn man geradezu dasjenige, was sich in den letzten Tagen in unserem Versammlungssaal im Architektenhaus abgespielt hat während der Generalversammlung, in all die astralischen Strömungen eingehüllt empfände, die zum Ausdruck bringen, was da gesprochen worden ist. Und dann müßte man das, was sich da in jenen Tagen in unserem Erkenntnisimpuls verschiedentlich abgespielt hat, als den bildhaften Ausdruck der Verwirklichung eines Jordan-Wortes empfinden. Dann würde man das richtig empfinden, was er angab als eine Art Programm, durch welches er wieder eine Stimmung heraufbringen wollte, die sich im alten Germanentum abgespielt hat:

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