Zweiter Vortrag

GA 128/1911-03-21/p003 ·1911-03-21 · original (original)
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Wir werden zwar innerhalb dieser Betrachtungen immer wieder in die Schwierigkeit versetzt werden, den äußeren menschlichen Organismus genauer ins Auge zu fassen, um sozusagen das Vergängliche, das Zerbrechliche zu erkennen. Aber wir werden auch sehen, daß gerade dieser Weg uns führen wird zu einer Erkenntnis des Bleibenden, des Unvergänglichen, des Ewigen in der menschlichen Natur. Allerdings ist es notwendig, wenn unsere Betrachtungen dieses Ziel haben sollen, daß wir das streng einhalten, was gestern schon in der Einleitung bemerkt worden ist: den Gesichtspunkt, den äußeren physischen Organismus in aller Ehrfurcht als eine Offenbarung aus geistigen Welten zu betrachten.

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