Siebenter Vortrag
Wenn wir von unserem bewußten Leben ausgehen, namentlich wenn wir das Verhältnis unseres bewußten Seelenlebens zu unserem Organismus betrachten, ist es zunächst notwendig, alles das ins Auge zu fassen, was wir unsere Denktätigkeit im umfassendsten Sinne nennen. Wir brauchen uns dabei nicht einzulassen auf feinere logische oder psychologische Unterscheidungen, wir brauchen uns zunächst nur vor unsere Seele zu stellen, daß wir es zu tun haben mit dem denkerischen Leben des Menschen, mit dem Gefühlsleben und mit dem Willensleben des Menschen.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/128/1911-03-27/p005.json
Cite:
Cite:
GA 128/1911-03-27/p005 · edition original