Achter Vortrag

GA 128/1911-03-28/p023 ·1911-03-28 · original (original)
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Nun haben wir gestern gesagt, daß die Organe eine zu starke innere Regsamkeit entwickeln können. Jedes einzelne der Organe kann eine zu starke Regsamkeit entwickeln, und diese Unregelmäßigkeit kann sich so ausdrücken, daß sie sich auf den ganzen Organismus auswirkt. Nun habe ich schon gestern darauf hingedeutet, daß wenn durch solche zu starken inneren Regsamkeiten etwas wie ein eigensinniges Eigenleben in den inneren Organen auftritt, es notwendig ist, dasjenige entgegenzusetzen, was diese inneren Regsamkeiten dämpft. Das heißt, wenn die inneren Organe zu stark umsetzen, zu stark umwandeln die äußeren Regsamkeiten der Nahrungsstoffe, wenn sie ein zu starkes inneres Verwandlungsprodukt liefern, dann müssen wir ihnen etwas von außen entgegensetzen, das sie eindämmt, das die übermäßige innere Regsamkeit dämpft.

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