Der Christus-Impuls im historischen Werdegang
Sodass wir sagen können: Wir sind in diesem Vortrag ausgegangen von jenen elementaren Geistern, die sich geltend machen in der Natur, wir sind aufgestiegen von jenen eigentümlichen Visionen, die uns dazu bewegen, innezuhalten in unserem Tun und auf das innere Wort zu lauschen, und wir sehen in dem allem, in diesen vor uns ausgebreiteten Ereignissen, die sich gruppieren um einen Mittelpunkt, dass die Menschen, die sich in richtiger Weise zur geistigen Welt hinfinden - und hier meine ich nicht den geistig geschulten Hellseher, der immer den Christus hat finden können, sondern die Menschen in ihrer natürlichen Entwicklung -, dass diese Menschen den Christus als Äthererscheinung schauen werden: ihn, der nur vom Äther aus eingreifen wird in das Weltgeschehen. Wir sehen, wie sich alle diese Ereignisse um das zukünftige Christus-Ereignis gruppieren. Und wenn wir den ganzen geistigen Werdegang in seiner fortschreitenden Entwicklung nehmen, so sehen wir: Der im Liebesfeuer sich hinopfernde Buddha ist der Inspirator unserer Wissenschaft.
Cite:
GA 130/1911-09-19/p025 · edition original