Buddha und Christus. Die Sphäre der Bodhisattvas

GA 130/1911-09-21/p012 ·1911-09-21 · original (original)
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In der vierten Kulturepoche hat ein Volk prophetisch herankommen sehen dieses Nebeneinanderstehen von Moralität und Intellektualität, und dieses Volk ist das althebräische Volk. Daher suchten die Glieder des alten hebräischen Volkes eine künstliche Harmonie herzustellen zwischen Moralität und Intellektualität, während zum Beispiel bei den Griechen eine mehr natürliche Harmonie dazumal bestand. Wir können heute aus den Dokumenten der Akasha-Chronik erkennen, wie die Führer des althebräischen Volkes diese Harmonie zwischen Moralität und Intellektualität herzustellen suchten. Sie hatten Symbole, die sie so genau kannten, dass, wenn sie diese Symbole in einer gewissen Weise anschauten und auf sich wirken ließen, eine gewisse Harmonie zwischen dem, was gut, was moralisch und was weise ist, hergestellt werden konnte. Diese Symbole trugen die priesterlichen Führer des althebräischen Volkes an der Brust. Das Symbolum für die Moralität hieß Urim, das Symbolum für die Weisheit hieß Tummim.

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