Buddha und Christus. Die Sphäre der Bodhisattvas

GA 130/1911-09-21/p034 ·1911-09-21 · original (original)
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Jener Bodhisattva, der in Jeshu ben Pandira war und auch in anderen Persönlichkeiten reinkarniert war, der kommt immer wiederum, bis er in dreitausend Jahren aufsteigt zum Buddha und als Maitreya-Buddha seine letzte Inkarnation erlebt. Jene Individualität, welche die Christus-Individualität war, die war nur drei Jahre auf Erden, in dem Körper des Jesus von Nazareth, und kommt nicht wieder in einem physischen Leibe; nur in der fünften Kulturepoche im Ätherleibe, in der sechsten Kulturepoche im astralen Leibe und wieder weiter in der siebenten Kulturperiode in einem großen kosmischen Ich, das gleich einer großen Gruppenseele der Menschheit ist. Wenn der Mensch stirbt, fällt von ihm ab sein physischer, sein Ätherleib, sein Astralleib, und von ihm geht sein Ich über zur nächsten Inkarnation. Gerade so ist es aber auch mit dem Planeten unserer Erde. Dasjenige, was an unserer Erde physisch ist, fällt am Ende der Erdenperiode ab, und die Gesamtheit aller Menschen, die der Menschenseelen, geht hinüber in den Jupiter, in den nächsten planetarischen Zustand der Erde. Von den Stadien der Entwicklung, die sie erreicht haben wird, geht sie über zu dem nächsten Stadium der Erdenentwicklung, dem Jupiterdasein. Und wie beim einzelnen Menschen das menschliche Ich der Mittelpunkt ist seiner weiteren Entwicklung, so ist nachher für die ganze Menschheit das Christus-Ich, das in ihre astralischen und Ätherleiber gesenkte Ich, dasjenige, was weitergeht, um in der folgenden planetarischen Entwicklung das Jupiterdasein zu beseelen.

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