Welten-Ich Und Menschen-Ich. Mikrokosmisch-Übersinnliche Wesenheiten. Die Natur Des Christus

GA 130/1912-01-09/p022 ·1912-01-09 · original (original)
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Diese luziferischen Geister sind aber mittlerweile, geradeso wie die Menschen vorwärtsgekommen sind, auch vorwärtsgekommen. Sodass gar mancher von diesen Geistern, der, sagen wir damals, als der Mensch eintrat in die atlantische Zeit, dastand an der Schwelle, um sein sechstes Grundteil zu entwickeln, jetzt so weit schon ist - die Entwicklung ist ja für ihn auf der Erde abnorm -, eben sein siebentes Grundteil zu entwickeln. Das macht er auf die Weise, dass er nun wiederum einen Menschen von sich besessen macht, um vielleicht nur mehrere Jahre von diesem Menschen das zu benutzen, was dieser Mensch erleben kann, um seinerseits wieder zur Entwicklung zu kommen. Das ist nichts Übles in der Menschennatur. Denn man kann dadurch, dass wir in unserer Zeit die Bewusstseinsseele zum Ausdruck bringen können, von einem luziferischen Geist besessen sein, der daran ist, sein siebentes Grundteil zu entwickeln. Was wird man dadurch, dass man von einem hohen luziferischen Geist besessen ist? Ein Genie, das zwar — weil es als Mensch besessen ist und die eigentliche Menschennatur überstrahlt wird von dieser höheren Wesenheit - unpraktisch ist für die gewöhnlichen Verrichtungen, aber auf irgendeinem Gebiet bahnbrechend, tonangebend wirkt.

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Cite: GA 130/1912-01-09/p022 · edition original