Dritter Vortrag

GA 139/1912-09-17/p017 ·1912-09-17 · original (original)
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Das könnte fast ein Evangelist geschrieben haben, und so könnte man fast über Elias schreiben. Das heißt, auch der moderne Kunsthistoriker kann, wenn er ehrlich und aufrichtig empfindet, etwas fühlen von dem, was so durch die Zeiten geht an großen Weltimpulsen. Man braucht wahrhaftig nichts anderes, um die moderne Geisteswissenschaft zu verstehen, als zu den seelischen und geistigen Bedürfnissen der Menschen zu gehen, die mit aller Sehnsucht hineinstreben in das, was die Wahrheit ist bei der Evolution der Menschheit.

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