Fünfter Vortrag

GA 139/1912-09-19/p033 ·1912-09-19 · original (original)
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Diese Menschenseele selber, wie konnte sie in den folgenden Jahrhunderten fühlen? Sie konnte sehen, wie diese wunderbaren alten Offenbarungen von der eigentlichen geistigen, himmlischen Heimat der Menschheit sprechen. Sie konnte dann hinausschauen in das, was um sie herum ist. Sie sah mit Augen, hörte mit Ohren, griff die Dinge mit dem Tastsinn, dachte über die Dinge mit dem Verstand, der nimmermehr hineindringt in das Geistige, das verkündet wurde durch die Krishna-Offenbarung. Und die Seele konnte sich sagen: Da gibt es die heilige Lehre der alten Zeit, welche die Erkenntnis überliefert von der geistigen Heimat, die um uns herum ist, um jene Welt, welche wir jetzt allein erkennen. Wir leben nicht mehr in der geistigen Heimat. Wir sind herausgeworfen aus dem, wovon am herrlichsten der Krishna spricht.

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